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Jetzt, wo der Winter mit nasskaltem Wetter nun endlich seinem Namen gerecht wird, dreht es sich wieder auf Hochtouren: das Infektkarussell in den Familien. Erst hatte die Kleine Schnupfen, dann kamen beim älteren Bruder die Halsschmerzen dazu und zum Schluss lag die gesamte Familie hustend und leidend mit einer akuten Bronchitis im Bett.
Aber schleppen Kinder wirklich so viele Infekte nach Hause und woran liegt es? Die Faustregel „Je jünger, desto mehr Infekte“ beschreibt es gut. So erkranken Kinder mehr als 10-mal im Jahr an einem Atemweginfekt. Erst nach der Pubertät sinkt die Infektrate auf 2- bis 3-mal jährlich ab. Dies ist dann auch die normale Erkältungshäufigkeit bei Erwachsenen – es sein denn, sie haben Kinder.
Gründe für die vielen Infekte in ganz jungen Jahren gibt es gleich drei. Zum einen ist bei Kindern das Immunsystem noch nicht ausgereift, d.h. es muss noch lernen, mit den auslösenden Erregern effektiv fertig zu werden. Dann ist der Atemtrakt bei Kindern deutlich kürzer als bei Erwachsenen. Infekte können so schneller die Atemwege erobern. Und schließlich toben Kinder gern intensiv mit Altersgenossen. Der innige Körperkontakt macht es dann ganz einfach, sich gegenseitig anzustecken.
Kein Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen besteht in der Art der Erreger. Auch bei den Kleinen dominieren die Viren mit weitem Abstand vor den Bakterien als Auslöser. Immerhin gibt es über 200 verschiedene Erkältungsviren. Sie werden als Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen und Sprechen übertragen; oder als Schmierinfektion, wenn zum Beispiel beim Spielen Erreger auf die Hände gelangen und von dort aus auf die Schleimhäute, zum Beispiel beim Augenreiben.
Auch der Verlauf ist gleich. Ausgehend von der Nasen- und Rachenschleimhaut können die Erreger nach oben in die Nebenhöhlen aufsteigen – oder nach unten in die Bronchien, was dann zur akuten Bronchitis führt. Hier leiden Kinder stärker als Erwachsene unter Hustenreiz und Verschleimung.
Doch was nehmen? Generell gilt auch hier: Antibiotika nur, wenn der Infekt andauert und es sich um Bakterien handelt. Denn gerade Kinder sind vor Resistenzen zu schützen, damit Antibiotika auch dann noch wirken, wenn sie wirklich gebraucht werden.
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Das besondere an Umckaloabo® ist seine Dreifach-Wirkung:
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Und noch ein wichtiger Tipp: Gehen Sie mit Ihrem Kind unbedingt zum Arzt, wenn sich Atemnot einstellt, ein steifer Nacken, Lichtempfindlichkeit, Krampfanfälle oder Bewusstseinsstörungen auftreten oder bei andauernder Unruhe und schweren Symptomen. Das gleiche gilt, wenn Halsschmerzen und Fieber nicht weggehen wollen bzw. Schluckbeschwerden oder massives Krankheitsgefühl auftreten.
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